Die Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen.
Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.
Die Kantonspolizei Freiburg gratuliert anlässlich des Muttertags allen Müttern im Kanton.
Viele Mitarbeiterinnen stehen heute im Dienst und sind rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Am Sonntag, 3. Mai 2026, gegen 17.20 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale (EAZ) der Kantonspolizei Freiburg über einen Verkehrsunfall in Albeuve informiert.
Ein 61-jähriger Autofahrer fuhr von Montbovon in Richtung Epagny. Aus noch kam sein Fahrzeug von der Fahrbahn ab, geriet auf eine Böschung und blieb auf dem Dach liegen.
An diesem Samstagnachmittag strömten mehr als 80'000 Menschen in die Kantonshauptstadt, um den Schweizer Meistertitel des HC Fribourg-Gottéron zu feiern.
Der Anlass verlief in einer festlichen und friedlichen Atmosphäre. Es sind keine besonderen Zwischenfälle zu verzeichnen.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Am Samstag, dem 2. Mai 2026, ab 16.00 Uhr findet in Freiburg eine Parade zur Feier des Schweizer Meistertitels des HC Fribourg-Gottéron statt.
In der Stadt kommt es zu erheblichen Verkehrsbeschränkungen. Die Kantonspolizei empfiehlt, das Gebiet zu meiden.
Gestern Abend löste der Sieg von HC Fribourg-Gottéron im ganzen Kanton grosse Freude aus.
Die Feierlichkeiten verliefen insgesamt gut und im Einklang mit den abgegebenen Empfehlungen. Die Rettungsdienste intervenierten bei einigen kleineren Vorfällen und versorgten 35 Personen mit leichten Verletzungen
Gestern Nachmittag wurde der Kantonspolizei Freiburg eine Gewässerverschmutzung in Greng gemeldet.
Vor Ort stellten der Wildhüter und das Amt für Umwelt fest, dass Milch in den Dybach geflossen war. Der mutmassliche Täter wurde identifiziert.
Gestern Nachmittag fuhren drei Autofahrer mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn A12 zwischen Bulle und Flamatt.
Sie wurden von der Kantonspolizei Freiburg angehalten und ihre Fahrzeuge beschlagnahmt. Personen, die Zeugen dieses Sachverhalts waren, können sich bei der Kantonspolizei melden.
Der Donnerstag, 30. April, könnte in die Geschichte eingehen.
Damit es ein schönes Fest wird, werden wir vor Ort sein, um für die Sicherheit aller zu sorgen.
Donnerstag, der 30. April 2026, könnte ein historischer Tag für den HC Fribourg-Gottéron werden.
Um im Falle eines Sieges eine gebührende Feier zu gewährleisten, setzen die Präfektur Sarine und die Kantonspolizei einen Sicherheits- und Verkehrsplan um. Öffentliche Einrichtungen bleiben länger geöffnet. Aus Sicherheitsgründen ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern verboten.
Der erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant.
Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.
Am Sonntagabend kontrollierte die Kantonspolizei einen Mann, der in Broc mit einem E-Trottinett unterwegs war.
Dieses überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h um das Sechsfache. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt und der Besitzer wird angezeigt.
Zum Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit am 28. April zeigt die Suva: Das Risiko, bei der Arbeit tödlich zu verunfallen, ist seit den 1980er-Jahren um fast 80 Prozent gesunken.
Ein Erfolg – der aber kein Selbstläufer ist.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.