Crans-Montana: Schweiz übernimmt Behandlungskosten von 1,5 Millionen Franken

(Schweiz). Unter Berücksichtigung des Ausmasses der tragischen Brandkatastrophe von Crans-Montana sowie der Unterstützung von Italien anlässlich dieser Katastrophe hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 4. November 2026 beschlossen, dass die Schweiz ausnahmsweise auf die Rückerstattung der Behandlungskosten der in Italien versicherten Opfer verzichtet. Nach der Brandkatastrophe vom 1. Januar 2026 von Crans-Montana wurden zwölf in Italien versicherte Opfer in der Schweiz medizinisch behandelt, bevor sie in italienische Spitäler verlegt wurden.

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224 Fussgängerunfälle im November: TCS warnt vor der Gefahr durch Dunkelheit

(Schweiz CH). Im Herbst und Winter werden die Tage kürzer und die Lichtverhältnisse schlechter. Dadurch sind Velofahrende, E-Trottinett-Fahrende und Fussgänger im Strassenverkehr weniger gut sichtbar. Letztes Jahr verunfallten im November 224 Fussgänger – mehr als in jedem anderen Monat des Jahres. Anlässlich des Tags des Lichts erinnert der Touring Club Schweiz (TCS) mit seiner Kampagne MADE VISIBLE daran, wie wichtig es ist, im Strassenverkehr gut sichtbar zu sein, und zeigt einfache Massnahmen auf, um die eigene Sicherheit zu verbessern.

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15-Jähriger nach Töffli-Sturz in kritischem Zustand: Rega fliegt ihn ins Spital

(Kanton Freiburg FR). In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November rückte die Polizei an verschiedenen Orten im Kanton zu mehreren Zwischenfällen aus, an denen Gruppen von Jugendlichen beteiligt waren. In Freiburg musste die Feuerwehr eingreifen, da Müllcontainer in Flammen standen. Zudem wurden zwei Busse der TPF beschädigt. Mehrere Autofahrer verloren die Kontrolle über ihre Fahrzeuge.

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Keine Lockerung für Taxis und Fahrdienste: Bundesrat zieht geplante Reform zurück

(Schweiz). Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Oktober 2026 die Ergebnisse der Vernehmlassung zu Anpassungen der Regelung beim berufsmässigen Personentransport mit Personenwagen zur Kenntnis genommen. Die Verordnungsänderungen wurden in der Vernehmlassung aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitnehmerschutzes im Taxigewerbe mehrheitlich abgelehnt. Der Bundesrat will deshalb auf die vorgeschlagenen Änderungen verzichten.

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Kettenkollision mit vier Autos: Sieben Verletzte – fehlende Rettungsgasse verzögert Hilfe

(Matran FR). Am Montagnachmittag ereignete sich auf der Autobahn A12 zwischen Matran und Fribourg-Sud eine Kettenkollision mit vier beteiligten Fahrzeugen. Sieben Personen wurden verletzt und in Spitäler gebracht. Die Autobahn musste während drei Stunden gesperrt werden. Eine Ermittlung ist im Gang. Am Montag, 26. Oktober 2026, gegen 16.30 Uhr, rückte die Kantonspolizei Freiburg zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A12 bei Matran in Fahrtrichtung Bern aus, an dem mehrere Fahrzeuge beteiligt waren.

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Linke Spur blockiert? Das Rechtsfahrgebot auf Autobahnen kann Leben retten (Video)

(Schweiz). Linke Spur = Überholspur, nicht Dauerspur. Auf Schweizer Autobahnen gilt das Rechtsfahrgebot: Fahrzeuglenker müssen grundsätzlich so weit rechts fahren, wie es die Verkehrsverhältnisse erlauben. Die linke Spur dient dem Überholen. Wer dort dauerhaft fährt, obwohl die rechte Spur frei ist, behindert den Verkehrsfluss und kann gegen die Verkehrsregeln verstossen.

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Über 100 tote Fische in einem Bach: Polizei ermittelt wegen massiver Verschmutzung

(Farvagny-le-Grand FR). Gestern wurde im „Ruisseau des Moulins“ in Farvagny-le-Grand ein erhebliches Fischsterben festgestellt. Mehr als hundert tote Fische wurden gefunden. Die Ursache der Gewässerverschmutzung ist weiterhin unbekannt. Eine Ermittlung ist im Gange. Am Montag, 26. Oktober 2026, wurde der Wildhüter der Region Gibloux über tote Fische im „Ruisseau des Moulins“ in Farvagny-le-Grand informiert.

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Listerien in Minibrie: Coop und Migros betroffen – vier Käsesorten zurückgerufen

(Schweiz). In den Minibrie Marroni, Knoblauch, Steinpilz und Chili von Eberle Spezialitäten AG, verkauft bei Coop und Migros Ostschweiz, wurden Listerien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren. Eberle Spezialitäten AG hat die Produkte umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet. Betroffen sind vier Minibrie-Sorten mit bestimmten Verbrauchsdaten und Chargennummern. Die Produkte wurden bei Coop beziehungsweise Migros Ostschweiz verkauft.

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