Nach dem Brand an der Rue de Vevey in Bulle Anfang Juli gehen die Ermittler davon aus, dass das Feuer entweder unabsichtlich oder absichtlich durch menschliches Handeln ausgelöst wurde.
Die Kantonspolizei bittet um Hinweise.
Die 20-jährige Frau, die seit 15:30h vermisst wird, wurde in der Nacht dank der Meldung eines Bürgers in Villaz-St-Pierre lebend gefunden.
Die Polizei widerruft die Vermisstmeldung, die am 18. September 2024 veröffentlicht wurde.
Derzeit ist die Westschweiz mit einer starken Zunahme von Betrugsfällen mit „falschen Polizisten“ konfrontiert.
Die Kantonspolizei Freiburg warnt eindringlich und bittet die kontaktierten Personen, nicht auf die Anrufe dieser Betrüger einzugehen. Zögern Sie nicht, jeden Versuch sofort der Kantonspolizei unter der Notrufnummer 117 zu melden!
Eine unaufmerksame Autofahrerin übersah bei einem Bahnübergang in Auborange das Lichtsignal und geriet somit zwischen den beiden Schranken.
Sie konnte ihr Fahrzeug noch verlassen, bevor dieses vom Zug erfasst wurde. Es gab keine Verletzten.
Zu Beginn des Schuljahres war die Kantonspolizei auf den Strassen des Kantons präsent.
Bei dieser Aktion wurden keine Unfälle mit Kindern auf dem Schulweg festgestellt, aber die Kantonspolizei macht auf das Verhalten einiger Elterntaxis aufmerksam.
Zwecks Vorbeugung eines allfälligen Identitätsdiebstahls kann die TWINT-Applikation angeblich nur weiter genutzt werden, wenn die Verifizierung umgehend per TWINT-ID erfolgt.
Die Betrugsmasche
Nach monatelangen Ermittlungen identifizierte die Kantonspolizei drei mutmassliche Täter, die in Mézières und Romont Sachbeschädigungen begangen hatten.
Sie werden bei den zuständigen Behörden angezeigt. Der Schaden beläuft sich auf mehr als zehntausend Franken.
In der Schweiz wurden vergangenes Jahr 48'000 Velo- und E-Bike-Diebstähle gemeldet. Elektronische Systeme können im Falle eines Velo-Diebstahls helfen.
Beim Test von verschiedenen Trackingmodellen hat der TCS unter anderem bei der Ortungsmöglichkeit erhebliche Unterschiede festgestellt. Vorsicht ist bei in der Schweiz nicht nutzbaren Systemen geboten.
Cyberkriminelle warnen vor angeblichen Unregelmässigkeiten im WhatsApp-Account und versuchen, mit den erlangten Informationen das WhatsApp-Konto ihrer potenziellen Opfer zu übernehmen.
Die Betrugsmasche
Seit über 150 Jahren sammelt der Bund in der einen oder anderen Form "ausser Dienst" gestelltes Armeematerial.
Mit der ständigen Weiterentwicklung unserer Armee wird diese Sammlung auch weiterhin laufend anwachsen.
Gestern verlor eine 70-jährige Frau in der Unterstadt von Freiburg die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
Das Auto und seine Insassin stürzten in die Saane und wurden von der Strömung mitgerissen. Die Seepolizei und die Feuerwehr kamen zum Einsatz, um die Fahrerin zu retten. Diese blieb unverletzt.
Vom 20. bis 22. September 2024 verwandelt sich das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern in ein lebendiges Schaufenster der Bevölkerungsschutzorganisationen der sechs Zentralschweizer Kantone. Die Emergency Days bieten Besucherinnen und Besuchern die einmalige Gelegenheit, hautnah mitzuerleben, wie Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz und andere Rettungsdienste in kritischen Situationen zusammenarbeiten.
Die Veranstaltung, die von der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz (ZPDK) in Auftrag gegeben wurde, hat das Ziel, die vielfältigen Dienstleistungen und Aktivitäten der Bevölkerungsschutzorganisationen attraktiv zu präsentieren und das Interesse für diese wichtige Tätigkeit zu wecken.
Die Staatsanwaltschaft stellte am 4. September 2024 das Strafverfahren gegen Unbekannt wegen fahrlässiger Tötung ein, nachdem sich eine Frau am 21. September 2022 in einem Einvernahmeraum der Kriminalpolizei in Freiburg das Leben genommen hatte.
Die Verfügung ist nicht endgültig.
Die Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von EasyPark und behaupten, die letzte Rechnung sei doppelt bezahlt worden.
Statt einer Rückerstattung droht jedoch ein finanzieller Verlust.
Gestern stürzte eine Fahrradfahrerin auf der Route de la Gérine in Marly und wurde schwer verletzt.
Die Polizei ermittelt und startet einen Zeugenaufruf.
Gestern kam es auf den Strassen des Kantons zu mehreren gefährlichen Verhaltensweisen. In Estavayer-le-Lac entzog sich ein Autofahrer einer Polizeikontrolle und legte mehrere Dutzend Kilometer zurück, bevor er angehalten werden konnte.
In Jaun erfasste eine Radarkontrolle einen Motorradfahrer mit 123 km/h auf einer auf 60 km/h begrenzten Strecke. Die Fahrzeuge der Betroffenen wurden beschlagnahmt.
Gestern Mittag kam es auf der Route d'Intyamon in Enney zu einem Zusammenstoss zwischen einem Auto und einer Radfahrerin, wobei die Radfahrerin stürzte und sich schwer verletzte.
Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.
Am Samstag ereigneten sich zwei verschiedene Gewässerverschmutzungen in den Häfen von Portalban und Murten.
Es wurden Kohlenwasserstoffe und Diesel im Wasser festgestellt, die das lokale Ökosystem gefährdeten. Die Kantonspolizei ermittelt, um die Verantwortlichen zu finden.