Am frühen Morgen intervenierte die Kantonspolizei wegen mehrerer Einbrüche in Jaun und Charmey. Drei mutmassliche Täter wurden festgenommen.
Sie wurden in Untersuchungshaft genommen. Die Ermittlungen dauern an.
Photo Dump vom Februar: Im Februar waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen Fronten im Einsatz.
Von Kontrollen an der Grenze bis zu Paketsendungen in Sortierzentren – sie teilen mit euch einige Eindrücke aus ihrem Arbeitsalltag.
Bunte Umzüge, laute Guggenmusik und dicht gedrängte Menschenmengen prägen die Fasnacht.
Das stellt für Fasnachtsfans eine unbeschwerte und vergnügliche Zeit dar, ist jedoch massiver Stress für Tiere.
Vor 12 Jahren kam die kleine Daika – ein energiegeladener junger Deutscher Schäferhund – gemeinsam mit unserer Mitarbeitenden Sabrina zum Zoll.
Schon bald begeisterte sie alle: Ihr liebenswerter Charakter eroberte die Herzen aller, die ihr begegneten.
Letzte Nacht brach in einem Haus in Misery ein Brand aus.
Die Bewohner und ihre Hunde konnten rechtzeitig evakuiert werden. Das Wohnhaus wurde stark beschädigt. Eine Ermittlung zur Bestimmung der Brandursache läuft.
Der Herbst lädt ein zu Spaziergängen in der Natur – und viele Hundebesitzerinnen und -besitzer fahren mit ihrem Vierbeiner gezielt an Orte, wo sich Laub, Wald und Wiesen besonders stimmungsvoll zeigen.
Doch schon die Fahrt dorthin birgt Risiken, wenn der Hund nicht korrekt im Auto gesichert ist. Vielen ist nicht bewusst: In der Schweiz gelten konkrete rechtliche Vorgaben für den Tiertransport im Privatfahrzeug. Wer sie missachtet, gefährdet nicht nur das Tier, sondern auch sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende – und riskiert im Ernstfall rechtliche Konsequenzen.
Eine sichere Hundebox schützt nicht nur das Tier, sondern auch die Fahrzeuginsassen.
Der Hundeboxentest des TCS weist deutliche Qualitätsunterschiede zwischen den getesteten Modellen auf, insbesondere beim Kriterium Sicherheit.
Im August waren unsere Mitarbeitenden in der ganzen Schweiz im Einsatz – sei es an den Grenzen oder in den Büros.
Trotz grosser Wärme haben sie ihre Aufgaben mit vollem Einsatz erfüllt.
Hinter jedem Diensthund steckt eine durchdachte Wahl.
In diesem Video spricht Lucia, Leiterin des Fachbereichs Hunde beim BAZG, darüber, wie die Hunde ausgewählt werden, die unser Team verstärken.
Bravo an Wachtmeister Laurent und seinen treuen Hund Jackson!
Anfang Juli haben sie nach zwei intensiven Ausbildungsjahren die Einsatzprüfung «Fährte-Verteidigung» mit Bravour bestanden.
Eine Bankangestellte aus dem Kanton Freiburg und ihr Partner sollen mehrere Hunderttausend Franken aus einem Banktresor gestohlen haben.
Die Kantonspolizeien Freiburg und Zürich nahmen das Duo fest – ein Diensthund spürte die Beute auf.
Ein 45-jähriger Vater und sein 10-jähriger Sohn wurden am späten Mittwochnachmittag gerettet, nachdem sie auf einer Insel in der Saane neben dem Bois-des-Morts-Weg in Freiburg eingeschlossen waren.
Sie wurden vom steigenden Wasser überrascht und konnten dank des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte unversehrt geborgen werden.
Wenn Polizei und Tiere gemeinsam im Einsatz sind, ist Teamarbeit gefragt. In der Schweiz spielen Tiere eine bedeutende Rolle im Polizeidienst. Ob als Spürhunde auf der Suche nach Drogen oder Vermissten, oder als Polizeipferde für Patrouillen und Demonstrationseinsätze – tierische Einsatzkräfte leisten einen wertvollen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit.
Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Einsatzbereiche, die Ausbildung, gesetzlichen Grundlagen sowie ethische Aspekte rund um den Einsatz von Tieren bei der Polizei in der Schweiz.
Es gibt keine Gurtenpflicht für das Sichern von Hunden in Fahrzeugen.
Aber es gibt trotzdem einige sicherheitsrelevante Punkte, die beim Transport von Vierbeinern beachtet werden sollten.
Ob ein Hund oder eine Katze im Auto als Ladung gesichert oder gar angurtet werden muss, oder ob der Transport auf dem Rücksitz zulässig ist, das sind Fragen, die nicht einfach mit Ja oder Nein beantwortet werden können.
Eines vorneweg: Sie entscheiden als Fahrzeuglenkerin oder als Fahrzeuglenker, ob und wie ein Haustier im Fahrgastraum gesichert werden muss.
Am 1. Februar tritt die revidierte Tierschutzverordnung in Kraft. Mit der 15-Wochen-Regel passt sich die Schweiz der EU an, um den Tierschutz zu stärken und den unseriösen Welpenhandel einzudämmen.
Doch sie schiesst am Ziel vorbei: Die Übergabe der Tiere wird auf ennet der Grenzen verschoben, was der Welpenmafia in die Hände spielt.