Am Donnerstag gegen 12.30 Uhr brach in den Käsekellern in Vuisternens-en-Ogoz ein Feuer aus.
Es wurden umfangreiche Rettungsmittel eingesetzt. Mehrere Personen, die sich durch den Rauch belästigt fühlten, wurden evakuiert. Der Einsatz der Feuerwehr dauert noch an, um den Brand einzudämmen. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Ein Blumenstrauss voller guter Ratschläge: Die Polizei fasst die Präventionstipps im Thema Cybercrime in einer letzten Videobotschaft zusammen.
Fast alle erkennen, dass eine Leuchtweste beim Velo- oder E-Bike-Fahren in der Dämmerung oder Dunkelheit hilft, Kollisionen zu vermeiden. Trotzdem tragen nur 5 % eine, stellt die BFU fest.
Bei Tageslicht sind es sogar nur 3 %, wobei auch die Wirkung am Tag unterschätzt wird. Der Hauptgrund für das spärliche Tragen: Viele haben noch nie über das Benützen einer Leuchtweste nachgedacht. Die BFU lanciert nun eine neue Kampagne.
Gestern erforderten zwei neue Fälle von Verschmutzung die Intervention der Kantonspolizei sowie des Wildhüters und eines Vertreters des Amtes für Umwelt. Das Ökosystem wurde beeinträchtigt.
Ermittlungen sind im Gange.
Heute Morgen ereigneten sich auf der A12, in Farvagny-le-Petit und Châtel-St-Denis (siehe Titelbild), zwei Verkehrsunfälle, die zu Verkehrsbehinderungen führten.
Eine Person wurde verletzt und von den Rettungssanitätern in ein Spital gebracht.
Gestern am späten Vormittag wurden bei einem Verkehrsunfall in Montet (Broye) zwei Lenkerinnen verletzt. Eine von ihnen musste von der Feuerwehr geborgen werden.
Beide Lenkerinnen wurden anschliessend mit der Ambulanz in ein Spital gebracht.
Ab dem 1. Februar darf auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch mit der Autobahnvignette 2023 gefahren werden. Lenkerinnen und Lenker auf der Autobahn, die ohne sichtbar angebrachte Vignette unterwegs sind, müssen mit einer Busse von 200 Franken rechnen.
Die Übergangsfrist fürs Anbringen der Autobahnvignette 2023 an der Windschutzscheibe läuft morgen ab. Die Vignette 2022 ist noch bis einschliesslich Dienstag, 31. Januar 2023, gültig. Der neue Aufkleber 2023 ist ab Mittwoch, 1. Februar 2023, für alle, die auf Autobahnen und Autostrassen unterwegs sind, obligatorisch.
Gestern Nachmittag ist die Kantonspolizei wegen der Verschmutzung eines Wasserlaufs durch Gülle in Lentigny ausgerückt. Das Amt für Umwelt, der Wildhüter und die Feuerwehr begaben sich ebenfalls an den Ort des Geschehens. Das Ökosystem wurde in Mitleidenschaft gezogen.
Die Aufklärungen sind im Gange.
In der Nacht auf heute wurde ein Haus in Le Châtelard-près-Romont durch einen Brand vollständig zerstört. Eine Person wurde dabei verletzt.
Eine Untersuchung ist im Gange.
Gestern intervenierte die Kantonspolizei in Siviriez wegen der Verschmutzung eines Bachlaufs durch Schlick. Ein Vertreter des Amtes für Umwelt, der Wildhüter sowie die Feuerwehr des Stützpunktes Romont begaben sich ebenfalls vor Ort.
Das Ökosystem wurde in Mitleidenschaft gezogen. Eine Ermittlung ist im Gange.
Heute Morgen ist die Kantonspolizei wegen der Verschmutzung eines Wasserlaufs durch Molke in Grolley ausgerückt. Das Amt für Umwelt begab sich an den Ort des Geschehens. Das Ökosystem wurde in Mitleidenschaft gezogen.
Eine Untersuchung ist im Gange.
In der Neujahrsnacht wurde die Kantonspolizei über eine illegale Rave Party in einem Wald in Bulle informiert. Der Oberamtmann des Greyerzerbezirks ordnete die Beendigung der Veranstaltung an. Der Organisator wurde identifiziert und wird angezeigt. Die Polizeiintervention verlief friedlich.
Am Samstag, 31. Dezember 2022, gegen 21:30 Uhr, wurde die Kantonspolizei über eine Rave Party, welche in Bulle in einer Waldlichtung namens "Grande Cithard" stattfand, informiert.
Gestern waren das Amt für Wald und Natur sowie die Kantonspolizei wegen einer Verschmutzung des Baches „Crêt Moron“ in Châbles im Einsatz. Das Ökosystem wurde in Mitleidenschaft gezogen.
Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Das teilweise trübe und milde Winterwetter bescherte den Helikopter-Crews der Rega relativ ruhige Festtage. Von Heiligabend bis zum Stephanstag standen sie rund 70-mal für in Not geratene, verletzte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz. Die Ambulanzjets der Rega waren über die Festtage weltweit für Patientinnen und Patienten unterwegs.
Das durchzogene Winterwetter sorgte für relativ ruhige Festtage bei der Rega: Vom 24. bis 26. Dezember 2022 rückten die Helikopter-Crews insgesamt rund 70-mal aus. Die häufigste Ursache für Helikopter-Einsätze waren schwere oder akute Krankheiten, wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzkreislauf-Erkrankungen, sowie verunfallte Wintersportler. Auch für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler standen die Crews der Rega im Einsatz.
Gestern Abend kam es in einem Mehrfamilienhaus in Farvagny-le-Grand zu einem Brand.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand. Die Kantonsstrasse musste für die Dauer der Intervention gesperrt werden.
Damit alle die Wahl haben, wo sie am günstigsten tanken können, lanciert der TCS einen nationalen Preisradar für fossile Treibstoffe. Die von der Nutzergemeinschaft laufend aktualisierte Plattform auf der Website tcs.ch/benzin ermöglicht einen Überblick über die jeweiligen Preise an den Zapfsäulen. Damit lassen sich bis zu 300 Franken pro Jahr sparen. Mit dem kostenfreien, partizipativen Tool, welches allen zur Verfügung steht, will der TCS die Bevölkerung in dieser aus wirtschaftlicher Sicht schwierigen Zeit unterstützen.
Die Treibstoffpreise waren während des ganzen Jahres 2022 in aller Munde und den Konsumentinnen und Konsumenten fehlte bisher ein landesweites Vergleichstool, um zu entscheiden, wo sie am günstigsten tanken können. Die Kosten für einen Liter Benzin oder Diesel können nämlich von Tankstelle zu Tankstelle stark variieren und beispielsweise bei Benzin bis zu 30 Rappen pro Liter betragen. Die Preisunterschiede sind in der Schweiz so gross, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, die jährlich(1) durchschnittlich 15'000 km (Verbrauch von 6,7 Litern(2) pro 100 km) zurücklegen, bis zu 300 Franken pro Jahr sparen könnten. Diese Berechnung zeigt das hohe Sparpotenzial. Bei über 3'000 Marken-Tankstellen und mehreren hundert unabhängigen Tankstellen ist es jedoch unmöglich, den Überblick über die Preise zu behalten. Mit dem Benzinpreis-Radar füllt der TCS eine Lücke in der Schweiz – die Nachbarländer verfügen bereits über ein solches Tool.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Am 14 September 2022 startet ein neuer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberkriminalität „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“ zum Thema Hass im Internet.