Geklickt ist schnell – die Folgen können unerfreulich sein.
Nicht alles, was in ausländischen Online-Shops angeboten wird, darf auch in die Schweiz eingeführt werden.
Gestern Vormittag wurden die Behörden darüber informiert, dass in einem Gewässer im Gebiet Rathvel in der Gemeinde Châtel-St-Denis mehrere Fische verendet aufgefunden wurden.
Die Ursache ist derzeit noch unbekannt.
Gestern Vormittag kam es im Keller eines Wohnhauses in Villars-sur-Glâne zu einer Rauchentwicklung.
Zwei Kellerräume wurden beschädigt. Erste Ermittlungsergebnisse deuten darauf hin, dass es sich um Brandstiftung handelte; ein Jugendlicher wurde festgenommen und wird bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Cyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, von Swissquote zu stammen.
Ziel dieser Nachrichten ist es, Swissquote-Nutzende auf eine gefälschte Website zu führen, um dort Login-Daten sowie Angaben zur Mehrfaktorauthentifizierung abzugreifen.
Gestern Nachmittag ereignete sich bei Wartungsarbeiten an einer Stromleitung in Le Mouret ein Arbeitsunfall.
Ein Arbeiter wurde verletzt und mit dem Helikopter in ein Spital gebracht.
Im Oktober 2025 konnte die Kantonspolizei Bern zwei mutmassliche Täter vorläufig festnehmen und einen dritten anhalten und einvernehmen.
Den Ermittlungen zufolge sollen sie für eine Serie von 42 Einbrüchen in landwirtschaftliche Betriebe und Hofläden in acht Kantonen verantwortlich sein. Die Beschuldigten sind geständig.
Heute Nachmittag ist ein Kleintransporter mit seinem Anhänger in Broc in eine Böschung hinuntergestürzt.
Der verletzte Fahrer wurde aus dem Fahrzeug befreit und anschliessend von der REGA in ein Spital geflogen. Die Strasse war für den Einsatz während 3 Stunden gesperrt. Die Ermittlungen laufen.
Am frühen Nachmittag musste ein Polizist seine Waffe gegen eine aggressive Person einsetzen, die mit einer Stichwaffe drohte.
Diese Person wurde verletzt und in ein Spital gebracht. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet und führt die Ermittlungen.
Nach dem tragischen Brand in einem Postauto in Kerzers am Dienstagabend hat sich bestätigt, dass sich unter den Todesopfern auch der Fahrer des Postautos befindet.
Die Schweizerische Post ist erschüttert über den Verlust eines geschätzten Kollegen. Sie ist mit der Familie des Verstorbenen in Kontakt und drückt ihr ihr tiefes Beileid aus. Die Post ist weiterhin in Gedanken mit allen Opfern und Betroffenen dieser Tragödie.
Nach dem tragischen Brand, der sich gestern in Kerzers in einem Bus ereignet hat, konnten alle Opfer identifiziert werden.
Die Ermittlungen und Untersuchungen werden fortgesetzt, um die genauen Umstände dieses Dramas aufzuklären.
Beim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint.
Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.
Am Mittwochnachmittag, 11. März 2026, informierten die Behörden an einer Pressekonferenz über den aktuellen Stand der Ermittlungen zum tragischen Brand in einem Postauto in Kerzers. Für Polizei.news war Antonio Spitaleri, alias DerToni, vor Ort.
Er berichtet auf der Rückfahrt in einem Livestream über die neuesten Erkenntnisse.
Nach dem tragischen Busbrand in Kerzers herrscht im Ortszentrum weiterhin eine gedrückte Stimmung.
Antonio Spitaleri, alias DerToni, war für Polizei.news vor Ort und hat Eindrücke vom Schauplatz sowie von der Pressekonferenz der Behörden festgehalten.
Nach dem tragischen Brand, der gestern in Kerzers in einem Bus ausgebrochen ist, deuten die ersten Ermittlungsergebnisse auf eine vorsätzliche Tat ohne ideologisches Motiv hin. Mindestens sechs Personen sind ums Leben gekommen und konnten bislang noch nicht identifiziert werden; fünf Personen wurden verletzt und identifiziert. Die Ermittlungen und Abklärungen dauern an, um die genauen Umstände dieses tragischen Ereignisses zu klären.
Am Dienstag, den 10. März 2026, ereignete sich in einem Bus in Kerzers ein tragischer Brand. Den ersten Ermittlungsergebnissen zufolge soll eine Person - angeblich ein männlicher junger Schweizer - gegen 17:45 Uhr in Düdingen in den Bus eingestiegen sein und sich gegen 18:25 Uhr in Kerzers selbst in Brand gesetzt haben, bevor sich das Feuer auf das gesamte Fahrzeug ausbreitete.
Am Dienstagabend ist in der Freiburger Gemeinde Kerzers ein Postauto in Vollbrand geraten.
Die Polizei informierte am späten Dienstagabend darüber, dass das Feuer möglicherweise vorsätzlich von einer Person gelegt wurde. Die Tragödie forderte mindestens sechs Todesopfer und mehrere Verletzte. Die Schweizerische Post ist tief betroffen. Ihre Gedanken sind bei den Opfern, den Verletzten und allen Angehörigen. Sie steht in engem Kontakt mit den Behörden, um die Ermittlungen zu unterstützen.
Am späteren Nachmittag forderte ein Brand in einem Postauto mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte.
Eine vorsätzliche Tat könnte die Ursache für dieses Drama sein. Die Rettungsmaßnahmen dauern noch an. Eine Hotline wurde eingerichtet: Nummer 0800 261 700.
Die Kantonspolizei Freiburg sucht eine Buchhalterin oder einen Buchhalter sowie eine stellvertretende Chefin oder einen stellvertretenden Chef der Einheit Finanzen.
Die Stelle ist unbefristet und umfasst ein Pensum von 80 bis 100 Prozent. Arbeitsort ist Granges-Paccot.
Anfang November 2025 kam es im Kanton Freiburg zu mehreren Einbrüchen, bei denen verschiedene Schusswaffen gestohlen wurden.
Die Ermittlungen führten zur Identifizierung und Festnahme von vier Verdächtigen.