Heute Morgen gegen 9 Uhr musste die Kantonspolizei auf der Autobahn A1 bei Avenches ausrücken, weil ein Anhänger, der an einen Lieferwagen gekoppelt war, umgekippt war.
Die Fahrspuren waren für mehr als zwei Stunden gesperrt.
Gestern Morgen wurde eine Autofahrerin in Givisiez mit einer Geschwindigkeit von 147 km/h gemessen.
Der Führerschein wurde ihr entzogen und das Fahrzeug beschlagnahmt.
Am 15. Juni griff ein Autofahrer, der in Bulle wegen überhöhter Geschwindigkeit geblitzt wurde, das Radargerät an und verursachte erheblichen Sachschaden.
Die Kantonspolizei reichte eine Strafanzeige ein und der mutmassliche Täter wird bei den Behörden angezeigt.
Am Samstag, 1. Juli, wird die Kantonspolizei im Rahmen der Einweihung des Rettungszentrums Glâne ihren neuen Polizeiposten der bürgernahen Polizei in Rue vorstellen. Wir stellen am Polizeistand verschiedene Themen vor.
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.
Vor der Fahrt in die Sommerferien ist es wichtig, sich gemäss den in den verschiedenen europäischen Ländern geltenden rechtlichen Vorgaben auszurüsten.
Um die Reisevorbereitungen zu erleichtern, publiziert der TCS eine Karte mit der vorgeschriebenen Ausstattung für alle, die auf europäischen Strassen unterwegs sind, sei es im Auto oder im Wohnmobil.
Die Hilfe der Air Zermatt war in den letzten Tagen sehr gefragt. Das schöne Wetter reizte zahlreiche Alpinisten dazu, einen Ausflug in die Berge zu unternehmen. Entsprechend oft mussten die Retter der Air Zermatt Ausflügler und Bergsteiger aus deren misslichen Situationen retten.
Doch die Air Zermatt-Crews wurden auch zu einem Verkehrsunfall, zu Verlegungsflügen und zu Nachteinsätzen gerufen.
Gestern Abend mussten die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen einer Verschmutzung des Wasserlaufs la Sionge in Bulle intervenieren.
Der Bach wurde gereinigt. Ermittlungen sind im Gange.
Gestern Abend wurde ein Autofahrer in Ponthaux mit einer Geschwindigkeit von 150 km/h gemessen. Der Führerschein des Lenkers wurde eingezogen und das Fahrzeug beschlagnahmt.
Am Montag, 26. Juni 2023, gegen 18:30 Uhr, fuhr ein 23-jähriger Autofahrer von Grolley in Richtung seines Wohnsitzes.
Fast drei von fünf Personen in der Schweiz wandern regelmässig. Die Kehrseite: Die Unfallzahlen steigen tendenziell. Fast 37 000 Personen verletzen sich beim Wandern im Schnitt jedes Jahr, 42 sterben.
Selbstüberschätzung ist eine der Hauptursachen für Unfälle. Die BFU sensibilisiert die Bevölkerung mit einer Kampagne und einem Selbsttest für die Gefahren beim Bergwandern.
Die Kantonspolizei stellt immer wieder Unaufmerksamkeiten am Steuer fest, die wegen einer Nebenbeschäftigung verursacht werden.
Die Polizei wird ihre Verkehrskontrollen verstärken und die Fahrer und Fahrerinnen bestrafen.
Auf Buchungsplattformen wie Booking.com oder Expedia haben Sie die Möglichkeit, eine Vielzahl von Hotelangeboten auf einmal zu finden.
Allerdings machen sich Betrüger dies auch zu Nutze und gefälschte Inserate oder Phishing im Namen dieser Onlineplattformen sind an der Tagesordnung.
Heute Morgen wurden die Feuerwehr und Spezialisten, mehrere Ambulanzen, die Kantons- und die Gemeindepolizei wegen eines Chemieunfalls in einem Unternehmen in Châtel-St- Denis eingesetzt.
Mehrere Dutzend Personen mit Vergiftungen wurden in Krankenhäuser gebracht. Es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.
Die Air Zermatt durfte am Freitagnachmittag an ihrer 54. Generalversammlung auf der Riffelalp oberhalb Zermatt auf ein sehr gutes Jahr zurückblicken.
Den Aktionärinnen und Aktionären wurden wegweisende Entscheidungen präsentiert, die das Unternehmen getroffen hat. Mit Freude ist zur Kenntnis genommen worden, dass die Luftrettung im Wallis bei der Ausschreibung den beiden Walliser Gesellschaften zugeschlagen wurde.
Die Cyberkriminellen nutzen bei Ihren Betrugsmaschen häufig optisch angepasste QR-Codes, welche den potenziellen Opfern eine angebliche Dienstleisterzugehörigkeit vorgaukeln und dadurch eine falsche Sicherheit vermitteln.
Die QR-Codes führen jedoch auf Imitations-Websites, mit welchen die Betrüger versuchen an die Kreditkartendaten und Zahlungen der Opfer zu gelangen.
Die TCS-Sektionen haben in der Schweiz eine Zählung von Velos, Elektrovelos, Elektrorollern und Elektrotrottinetts durchgeführt, um den Anteil zu ermitteln, der die Pflicht zum Fahren mit Licht am Tag einhält.
Während 91% der schnellen Elektrovelos und 76% der langsamen Elektrovelos die Beleuchtung tagsüber wie vorgeschrieben einschalten, ist die Lage bei den Elektrotrottinetts besorgniserregend: Nur 32% der Nutzer halten sich an die Pflicht zum Fahren mit Licht am Tag. Der TCS möchte diese Pflicht besser bekannt machen.
Heute Nacht wurden die Feuerwehr, die Polizei und die Rettungssanitäter zu einem Brand in einer Wohnung in Freiburg gerufen. Rund 80 Bewohner des Gebäudes wurden evakuiert. Zwei Personen wurden zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Heute Morgen ist in Grangettes-près-Romont ein mit Molke beladener Tanklastwagen umgekippt. Der leicht verletzte Fahrer musste geborgen und in ein Spital gebracht werden. Zirka 2000 Liter der Flüssigkeit liefen auf ein Feld aus.
Am Montag, 19. Juni 2023, gegen 08:20 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei Freiburg über einen Unfall in Grangettes-près-Romont, an der Route de Ferlens, informiert. Ein auf 30 km/h begrenzter Tanklastwagen lag auf der Seite ausserhalb der Fahrbahn.
Am frühen Morgen des 18. Juni 2023 wurden Beamte des Kantonspolizei Freiburg, die auf der Route de la Glâne in Freiburg eine Unfallaufnahme durchführten, beinahe von einem Auto gerammt.
Der Lenker des Fahrzeuges konnte nach einer anschliessenden Flucht gestoppt werden. Er stand unter Alkoholeinfluss.