Besonders in der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel.
Im Handumdrehen kann man bei einem betrügerischen Online-Shop ein vermeintliches Sonderangebot erwerben, das dann aber nie geliefert wird.
2022 sind auf Schweizer Strassen 547 Personen bei alkoholbedingten Verkehrsunfällen schwer oder tödlich verletzt worden.
Obwohl die aktuellen Zahlen ungefähr auf dem Niveau von vor zehn Jahren liegen, ist die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit E-Bikes, Velos und E-Trottinetten in diesem Zeitraum gestiegen. Kurz vor den Feiertagen weist die BFU darauf hin, dass unabhängig vom Verkehrsmittel bereits geringe Mengen Alkohol das Unfallrisiko erhöhen.
Innerhalb einer Woche stellte die Kantonspolizei 21 Verkehrsunfälle, 18 Lenker unter Alkoholeinfluss und 7 Lenker fest, die mutmasslich unter Betäubungsmitteleinfluss standen.
Am 12. Dezember verfasste die Kantonspolizei eine Medienmitteilung, in der sie an die Eigenverantwortung aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer appellierte.
Nach einer Pause während der Coronapandemie hat die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit schweren Verletzungen oder Todesfolge neue Rekordhöhen erreicht.
2022 waren in der Schweiz 432 Unfälle zu beklagen – gegenüber 364 im Jahr 2021. 25 der Unfälle im Jahr 2022 waren tödlich, 2021 waren es 15. Im siebenten Jahr in Folge kam es in Genf zu den meisten schweren Unfällen wegen Alkohol am Steuer auf 10’000 Einwohner.
Gestern Nachmittag ereignete sich auf der Autobahn A12 in Riaz ein Verkehrsunfall. Vier Personen wurden verletzt, drei von ihnen wurden in Krankenhäuser gebracht.
Am Sonntag, den 17. Dezember 2023, gegen 16.20 Uhr, fuhr ein 35-jähriger Autofahrer auf der A12 von Rossens in Richtung Bulle.
Heute Nacht ereigneten sich in Le Bry und Cousset zwei Verkehrsunfälle, die vermutlich durch Glatteis verursacht wurden.
Zwei Personen wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
In der Nacht wurden die Feuerwehr und die Kantonspolizei alarmiert, weil vor einer Doppelhaushälfte in Villars-sur-Glâne mehrere Fahrzeuge in Brand geraten waren.
Es wurde niemand verletzt und der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Eine Ermittlung ist im Gange, um die genauen Umstände des Brandes zu klären.
In den vergangenen Stunden sind die Wasserspiegel in den Gewässern im Kanton Freiburg stark angestiegen und werden noch weiter ansteigen.
Besonders betroffen sind der Neuenburger- und Murtensee. Boots- und Hausbesitzer in Ufernähe sind angehalten, die Situation im Auge zu behalten und eventuell ihre Anlagen zu prüfen.
Auf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten.
Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren.
Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.
In der Adventszeit nehmen bekanntlich sowohl Firmenanlässe als auch private Geselligkeitsanlässe zu.
Das gleiche gilt auch für Unfälle mit Alkohol oder Drogen am Steuer. Diese haben zum Teil gravierende Folgen. Die Kantonspolizei appelliert an die Eigenverantwortung.
Velo- und E-Bike-Unfälle haben im Alter besonders schwerwiegende Folgen. So verletzen sich Personen ab 75 Jahren zehnmal so oft tödlich wie Menschen unter 45.
Insgesamt haben Ältere pro gefahrene Kilometer ein stark erhöhtes Risiko für schwere Unfälle. Eine neue Analyse der BFU zeigt, dass es gezielte Präventionsmassnahmen braucht, um den Verkehr für Velos und E-Bikes sicherer zu machen. Davon profitieren letztlich alle Altersgruppen.
Heute Morgen wurden die Kantonspolizei und die Ambulanz zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen, der sich in Posieux, an der Einfahrt zur Deponie Châtillon ereignet hatte.
Ein 50-jähriger Mann war unter die Räder eines Lastwagens geraten und verstarb. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Nach der Ölverschmutzung vom vergangenen Freitag konnte der Broyekanal dank der unternommenen Reinigungs- und Sanierungsarbeiten am Montag wieder für die Schifffahrt geöffnet werden.
Zudem konnte das Risiko einer Verschmutzung des Trinkwassernetzes gebannt werden.
Am Sonntag konnte die Kantonspolizei Freiburg, in Zusammenarbeit mit der REGA, einen 41-jährigen Mann aus misslicher Lage retten.
Dieser stürzte einen felsigen Abhang hinunter und steckte am Ufer der Saane fest.
Am Montag, 11.12.2023, hat eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben.
Die Kantonspolizei errichtete umgehend ein grosses Dispositiv. Ergänzung zum Zeugenaufruf.
Am Montag, 11.12.2023, hat eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben.
Die Kantonspolizei errichtete umgehend ein grosses Dispositiv.
Am Freitag, den 8. Dezember 2023, gegen 16.20 Uhr, informierte eine Drittperson die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei über eine Verschmutzung des Biberenkanals auf der Höhe von Sugiez.
Die Feuerwehr der Startbasis See Zentrum wurde rasch alarmiert, ebenso der Wildhüter, das Amt für Umwelt (AfU) und die Polizeipatrouillen.