Lawinen sind die grösste Gefahr im Schneesport abseits der Piste.
„Skitourenguru“ ist ein zuverlässiges Hilfsmittel für die Planung einer sicheren Route. Das zeigt eine neue Studie der DAV-Sicherheitsforschung.
Am Samstagnachmittag kam es auf der Pfauenstrasse zwischen Gurwolf und Faoug zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Radfahrer.
Nach der Kollision setzte der Fahrer oder die Fahrerin die Fahrt fort. Der Radfahrer wurde verletzt.
Der französische Hersteller Vitagermine ruft die Anfangsmilch BABYBIO OPTIMA 1 800g zurück.
Der Rückruf ist eine Vorsichtsmassnahme aufgrund des möglichen Vorhandenseins des Toxins Cereulid.
Nach mehreren Einbrüchen an der Universität Freiburg konnte der mutmassliche Täter im Rahmen der Ermittlungen identifiziert werden.
Der Mann wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
In der Nacht vom 6. auf den 7. Januar 2026 kam es zu einem unbeabsichtigten Austritt einer grossen Menge von Kunststoffteilen, die zur Abwasserbehandlung eines Unternehmens verwendet werden, in den Bach Crausa in Courtepin.
Die zuständigen Behörden sowie die Feuerwehr des Stützpunktes Murten wurden um 5.30 Uhr alarmiert und griffen rasch ein, um Sperren zu errichten und die Ausbreitung dieser Teile zu stoppen.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen.
Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.
Die grösste nationale, terrestrische Organisation im Bereich Notfallrettung und Krankentransport, TCS Ambulance, blickt auf ein weiteres Jahr des Wachstums zurück.
2025 wurden rund 45'000 Einsätze von 23 Stützpunkten in neun Kantonen aus erbracht.
Aufgrund einer zu hohen Konzentration an Phthalaten und einer damit verbundenen möglichen Gesundheitsgefährdung, ruft Migros die Kids Travel Reisefläschchen zurück.
Die Migros bittet ihre Kundinnen und Kunden, das betroffene Produkt in die Migros zurückzubringen. Der Kaufpreis wird zurückerstattet.
Betrüger kopieren echte Inserate von Ferienunterkünften und erstellen daraus täuschend echte Webseiten, die wie offizielle Buchungsplattformen aussehen.
Die dazugehörige Website wirkt wie eine reguläre Buchungsplattform und verwendet häufig Originalbilder, Beschreibungstexte sowie weitere Angaben aus echten Inseraten. Tatsächlich handelt es sich jedoch um täuschend echte Imitationen ohne jegliche Verbindung zur realen Plattform.
Am Dienstagnachmittag stellten Polizisten bei einer Verkehrskontrolle fest, dass ein Lenker ohne Führerausweis, betrunken und vermutlich unter Betäubungsmitteleinfluss unterwegs war.
Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt.
Ein Polizeieinsatz der etwas anderen Art sorgte bei der Kantonspolizei Freiburg für einen herzerwärmenden Moment.
Während eines Einsatzes begegnete ein Polizist einer zutraulichen schwarzen Katze – die sich kurzerhand auf seiner Schulter niederliess.
Im Rahmen einer routinemässigen Kontrolle des Lieferanten wurden Produktionsfehler bei Netzteilen der Neonail LED-Lampen der Cosmo Group Sp. z o.o. festgestellt.
Hierdurch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es bei der Benutzung des Netzteils zu einem Stromschlag kommt.
Am Samstagmorgen wurde im Hafen von Gletterens im Neuenburgersee eine Verschmutzung festgestellt.
Die Ursache ist derzeit noch unbekannt, der Hafen wurde vorübergehend geschlossen.
Polizei.news ist eines der reichweitenstärksten und meistgelesenen Online-Portale für Polizeimeldungen in der Schweiz und im deutschsprachigen Europa.
Zusammen mit dem ältesten Schweizer Polizeinews-Portal polizeinews.ch bildet es das grösste Netzwerk für Polizeiberichte, das täglich aktuelle Informationen aus mehreren Ländern zentral bündelt.
Eine illegale Transaktion steht bevor… Die Kantonspolizei Freiburg braucht deine Hilfe!
Hast du schon immer davon geträumt, wie Ermittler zu arbeiten, verdächtige Personen zu stellen und ein spannendes Abenteuer bei der Polizei zu erleben?
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.