Gestern Abend brach in einer Wohnung in Bulle ein Feuer aus. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle, bevor er sich ausbreiten konnte.
Rund 30 Personen mussten evakuiert werden. Zwei Personen wurden ins Krankenhaus gebracht.
In der Nacht brach in einer Wohnung in Ecuvillens ein Feuer aus, nachdem ein Weihnachtsbaum in Flammen aufgegangen war. Vier Personen wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht.
Eine Untersuchung ist im Gange.
In Freiburg blockieren am Freitagabend Aktivisten der Organisation Renovate den Verkehr in der Innenstadt.
Die Polizei musste eingreifen. Sämtliche Personen wurden identifiziert und werden nun bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Kerzen, Geschenke und Zeit für die Familie: Heiligabend verbringen viele Menschen zuhause mit ihren Familienangehörigen und feiern Weihnachten.
Ein gutes Essen darf dabei nicht fehlen. Doch bei den Vorbereitungen kommt es überdurchschnittlich häufig zu blutigen und schmerzhaften Zwischenfällen. Zahlen der Schweizer Unfallversicherer zeigen, dass sich am Heiligabend ausserordentliche viele Menschen beim Kochen verletzen.
Heute in den frühen Morgenstunden brach in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Freiburg ein Brand aus.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und eine Ausbreitung vermeiden. Rund 60 Personen mussten evakuiert werden. Die Kriminalpolizei untersucht die Brandursache.
Auch wenn brennende Kerzen auf Weihnachtsbäumen für eine festliche Stimmung sorgen, bergen sie stets die Gefahr eines Brandes.
Insbesondere auf Weihnachtsbäumen ist das Risiko besonders hoch. Die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB zeigt auf, wie man das Risiko während der kommenden Weihnachtstage signifikant reduzieren kann.
Besonders in der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel.
Im Handumdrehen kann man bei einem betrügerischen Online-Shop ein vermeintliches Sonderangebot erwerben, das dann aber nie geliefert wird.
2022 sind auf Schweizer Strassen 547 Personen bei alkoholbedingten Verkehrsunfällen schwer oder tödlich verletzt worden.
Obwohl die aktuellen Zahlen ungefähr auf dem Niveau von vor zehn Jahren liegen, ist die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit E-Bikes, Velos und E-Trottinetten in diesem Zeitraum gestiegen. Kurz vor den Feiertagen weist die BFU darauf hin, dass unabhängig vom Verkehrsmittel bereits geringe Mengen Alkohol das Unfallrisiko erhöhen.
Innerhalb einer Woche stellte die Kantonspolizei 21 Verkehrsunfälle, 18 Lenker unter Alkoholeinfluss und 7 Lenker fest, die mutmasslich unter Betäubungsmitteleinfluss standen.
Am 12. Dezember verfasste die Kantonspolizei eine Medienmitteilung, in der sie an die Eigenverantwortung aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer appellierte.
Nach einer Pause während der Coronapandemie hat die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit schweren Verletzungen oder Todesfolge neue Rekordhöhen erreicht.
2022 waren in der Schweiz 432 Unfälle zu beklagen – gegenüber 364 im Jahr 2021. 25 der Unfälle im Jahr 2022 waren tödlich, 2021 waren es 15. Im siebenten Jahr in Folge kam es in Genf zu den meisten schweren Unfällen wegen Alkohol am Steuer auf 10’000 Einwohner.
Gestern Nachmittag ereignete sich auf der Autobahn A12 in Riaz ein Verkehrsunfall. Vier Personen wurden verletzt, drei von ihnen wurden in Krankenhäuser gebracht.
Am Sonntag, den 17. Dezember 2023, gegen 16.20 Uhr, fuhr ein 35-jähriger Autofahrer auf der A12 von Rossens in Richtung Bulle.
Heute Nacht ereigneten sich in Le Bry und Cousset zwei Verkehrsunfälle, die vermutlich durch Glatteis verursacht wurden.
Zwei Personen wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
In der Nacht wurden die Feuerwehr und die Kantonspolizei alarmiert, weil vor einer Doppelhaushälfte in Villars-sur-Glâne mehrere Fahrzeuge in Brand geraten waren.
Es wurde niemand verletzt und der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Eine Ermittlung ist im Gange, um die genauen Umstände des Brandes zu klären.
Über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrsbehinderungen und langen Staus gerechnet werden.
Grosses Verkehrsaufkommen erwartet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) auch auf den Autobahnen in den Agglomerationen und im Mittelland.
In den vergangenen Stunden sind die Wasserspiegel in den Gewässern im Kanton Freiburg stark angestiegen und werden noch weiter ansteigen.
Besonders betroffen sind der Neuenburger- und Murtensee. Boots- und Hausbesitzer in Ufernähe sind angehalten, die Situation im Auge zu behalten und eventuell ihre Anlagen zu prüfen.
Auf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten.
Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren.
Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.
In der Adventszeit nehmen bekanntlich sowohl Firmenanlässe als auch private Geselligkeitsanlässe zu.
Das gleiche gilt auch für Unfälle mit Alkohol oder Drogen am Steuer. Diese haben zum Teil gravierende Folgen. Die Kantonspolizei appelliert an die Eigenverantwortung.