Gestern verlor eine 70-jährige Frau in der Unterstadt von Freiburg die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
Das Auto und seine Insassin stürzten in die Saane und wurden von der Strömung mitgerissen. Die Seepolizei und die Feuerwehr kamen zum Einsatz, um die Fahrerin zu retten. Diese blieb unverletzt.
Vom 20. bis 22. September 2024 verwandelt sich das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern in ein lebendiges Schaufenster der Bevölkerungsschutzorganisationen der sechs Zentralschweizer Kantone. Die Emergency Days bieten Besucherinnen und Besuchern die einmalige Gelegenheit, hautnah mitzuerleben, wie Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz und andere Rettungsdienste in kritischen Situationen zusammenarbeiten.
Die Veranstaltung, die von der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz (ZPDK) in Auftrag gegeben wurde, hat das Ziel, die vielfältigen Dienstleistungen und Aktivitäten der Bevölkerungsschutzorganisationen attraktiv zu präsentieren und das Interesse für diese wichtige Tätigkeit zu wecken.
Am Samstag ereigneten sich zwei verschiedene Gewässerverschmutzungen in den Häfen von Portalban und Murten.
Es wurden Kohlenwasserstoffe und Diesel im Wasser festgestellt, die das lokale Ökosystem gefährdeten. Die Kantonspolizei ermittelt, um die Verantwortlichen zu finden.
Gestern wurde im Hafen von Cheyres eine Verschmutzung festgestellt. Die Feuerwehr war im Einsatz, um dem Treibstoff zu behandeln.
Eine Untersuchung ist im Gange. Erinnerung an Empfehlungen.
Heute Nacht ist eine Person in Freiburg etwa 20 Meter in die Tiefe gestürzt. Diese wurde später tot in der Saane aufgefunden.
Am Sonntag, 26. Mai 2024, gegen 4.20 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale (EAZ) der Kantonspolizei darüber informiert, dass eine Person in Freiburg, am Sentier Ritter, in Richtung Picknickplatz, von einer Klippe gestürzt sei.
Am späten Montagnachmittag meldeten aufmerksame Spaziergänger einen beginnenden Brand im Schilfgürtel des Schwarzsees.
Trotz des Eingreifens der Feuerwehr gingen etwa 2000 Quadratmeter Schilf in Flammen auf. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Die 35-jährige Frau, die seit Samstag, den 17. Februar 2024, um 10:10 Uhr vermisst wurde, wurde am Sonntag, den 18. Februar 2024 im Rahmen des Suchdispositivs in der Region Marsens bei guter Gesundheit aufgefunden.
Die Polizei widerruft die am gestrigen Tag veröffentlichte Vermisstenanzeige.
Am Freitag, den 8. Dezember 2023, gegen 16.20 Uhr, informierte eine Drittperson die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei über eine Verschmutzung des Biberenkanals auf der Höhe von Sugiez.
Die Feuerwehr der Startbasis See Zentrum wurde rasch alarmiert, ebenso der Wildhüter, das Amt für Umwelt (AfU) und die Polizeipatrouillen.
Gestern wurde im Hafen von Portalban eine Verschmutzung festgestellt, nachdem ein Boot gesunken war. Die Feuerwehr intervenierte, um den Treibstoff zu behandeln, und das Boot wurde aus dem Wasser gehievt.
Am Donnerstag, 11. Mai, gegen 13:30 Uhr, stellte die Freiburger Seepolizei im Rahmen ihrer Tätigkeit fest, dass ein im Hafen von Portalban ankerndes Boot gesunken war. Dies führte zu einer Verschmutzung durch Treibstoff von mehreren hundert Quadratmetern im Neuenburgersee.
Die 79-jährige Frau, die seit dem 17. Februar 2023 aus Châtel-St-Denis verschwunden war, wurde am vergangenen Samstag tot aufgefunden. Ihr Leichnam wurde in der Veveyse de Fégire lokalisiert.
Am Samstag, den 18. März 2023, wurde kurz nach Mittag ein lebloser Körper von Drittpersonen in Châtel-St-Denis in den Felsen des Flusses, Veveyse de Fégire, entdeckt.
Heute Morgen, 10.07.2022, erlitt ein 70-jähriger Mann in Môtier im Kanton Freiburg einen Schwimmunfall im Murtensee.
Am Sonntag, 10. Juli 2022, gegen 9h10, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei Freiburg alarmiert, weil ein Mann im Murtensee in Môtier (Vully) verschwunden war.
Der 67-jährige Mann, der seit Mittwoch, dem 1. Juni, in Marsens als vermisst galt, wurde von einer Drittperson lebend aufgefunden.
Der leicht verletzte Mann wurde von einem Krankenwagen versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Die gestern veröffentlichte Vermisstenanzeige wird widerrufen.
Seit 1986 verfügt die Seepolizei über einen fixen Standort im Hafen von Portalban.
Heute ist sie in ihre neuen, den aktuellen Bedürfnissen angepassten Räumlichkeiten gezogen.