Mit steigenden Temperaturen beginnt in der Schweiz die Zeckenzeit.
Die Daten der Schweizer Unfallversicherer zeigen einen klaren Trend: In den letzten Jahren wurden deutlich mehr Zeckenstiche gemeldet.
Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen.
Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.
Am Samstagnachmittag wurden die Behörden über eine Gewässerverschmutzung in Heitenried informiert.
Die Ursache konnte rasch ermittelt werden, und die Situation stellt keine Gefahr für die Bevölkerung dar.
Gestern Vormittag wurden die Behörden darüber informiert, dass in einem Gewässer im Gebiet Rathvel in der Gemeinde Châtel-St-Denis mehrere Fische verendet aufgefunden wurden.
Die Ursache ist derzeit noch unbekannt.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
Am frühen Morgen intervenierte die Kantonspolizei wegen mehrerer Einbrüche in Jaun und Charmey. Drei mutmassliche Täter wurden festgenommen.
Sie wurden in Untersuchungshaft genommen. Die Ermittlungen dauern an.
Photo Dump vom Februar: Im Februar waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen Fronten im Einsatz.
Von Kontrollen an der Grenze bis zu Paketsendungen in Sortierzentren – sie teilen mit euch einige Eindrücke aus ihrem Arbeitsalltag.
Bunte Umzüge, laute Guggenmusik und dicht gedrängte Menschenmengen prägen die Fasnacht.
Das stellt für Fasnachtsfans eine unbeschwerte und vergnügliche Zeit dar, ist jedoch massiver Stress für Tiere.
Ein Polizeieinsatz der etwas anderen Art sorgte bei der Kantonspolizei Freiburg für einen herzerwärmenden Moment.
Während eines Einsatzes begegnete ein Polizist einer zutraulichen schwarzen Katze – die sich kurzerhand auf seiner Schulter niederliess.
Vor 12 Jahren kam die kleine Daika – ein energiegeladener junger Deutscher Schäferhund – gemeinsam mit unserer Mitarbeitenden Sabrina zum Zoll.
Schon bald begeisterte sie alle: Ihr liebenswerter Charakter eroberte die Herzen aller, die ihr begegneten.
Heute Morgen kam es zwischen Hauteville und La Roche zu zwei separaten Unfällen.
An zwei verschiedenen Stellen kollidierten ein Auto und ein Motorrad mit Kühen. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt und mit dem Helikopter in ein Spital geflogen. Eine Ermittlung ist im Gange.
Am 4. November 2025 wurde das in Europa bereits weit verbreitete Vogelgrippevirus in einer Graugans in der Gemeinde Vinelz (Belgien) nachgewiesen. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BSVO) eine Verordnung erlassen, die gestern, am 6. November 2025, in Kraft trat und bis Ende März 2026 gilt.
Das BSVO ruft alle Geflügelhalter dazu auf, die vorgeschriebenen Präventions- und Biosicherheitsmassnahmen konsequent umzusetzen.
Die Tage werden im Herbst immer kürzer.
Durch die Zeitumstellung am 26. Oktober sind viele motorisierte Pendelnde in den kommenden Wochen vermehrt in der Dämmerung unterwegs. Genau dann, wenn zahlreiche Wildtiere wie Rehe, Wildschweine und Füchse auf Futtersuche sind oder sich Rot- und Damwild in der Paarungszeit befinden. Dadurch steigt das Risiko von Wildunfällen spürbar. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN erklärt, wie sich solche Unfälle vermeiden lassen und wie man sich im Ernstfall richtig verhält.
Letzte Nacht brach in einem Haus in Misery ein Brand aus.
Die Bewohner und ihre Hunde konnten rechtzeitig evakuiert werden. Das Wohnhaus wurde stark beschädigt. Eine Ermittlung zur Bestimmung der Brandursache läuft.
Der Herbst lädt ein zu Spaziergängen in der Natur – und viele Hundebesitzerinnen und -besitzer fahren mit ihrem Vierbeiner gezielt an Orte, wo sich Laub, Wald und Wiesen besonders stimmungsvoll zeigen.
Doch schon die Fahrt dorthin birgt Risiken, wenn der Hund nicht korrekt im Auto gesichert ist. Vielen ist nicht bewusst: In der Schweiz gelten konkrete rechtliche Vorgaben für den Tiertransport im Privatfahrzeug. Wer sie missachtet, gefährdet nicht nur das Tier, sondern auch sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende – und riskiert im Ernstfall rechtliche Konsequenzen.